Weiterbildungsmodule des LL.B.

Nachfolgend ein Überblick zu den Zertifikats-/Weiterbildungsmodulen des Wirtschaftsrecht Bachelor (LL.B.) online. Diese Module können von Ihnen einzeln gewählt oder beliebig kombiniert werden. Zur Anmeldung nutzen Sie bitte das untenstehende Formular.

 

Module aus dem juristischen Bereich

Die Gestaltung der rechtlichen Beziehungen zu Mitarbeitern, Geschäftspartnern und anderen Unternehmen ist eine Führungsaufgabe mit hoher wirtschaftlicher Bedeutung und sozialpolitischer Verantwortung. Mit einer wachsenden Zahl an Weiterbildungsmodulen bietet die HFH Führungskräften und Mitarbeitern aus Fachabteilungen zentrale Inhalte des Rechts – maßgeschneidert auf die konkreten Erfordernisse des Berufslebens.

  • Wirtschaftsprivatrecht 1

    +
     

    ECTS-Credits: 5

    •  BGB AT
    •  Einführung in die fünf Bücher des BGB
    •  Rechtssubjekte und Rechtsobjekte
    •  Rechtsgeschäfte
    •  Willenserklärung
    •  Der Vertrag
    •  Stellvertretung

     

    Die Studierenden verfügen über die fachbezogenen sowie fachübergreifenden
    Kompetenzen und Kenntnisse von Fachbegriffen, Rechtsfiguren
    und Rechtstechniken, die für den Einstieg in das Studium des Privatrechts
    benötigt werden. Als Grundlage für den Einstieg in das Privatrecht
    dient der Allgemeine Teil des BGB.
    Die Studierenden kennen und verstehen die wichtigsten Grundsätze des
    Vertragsrechts des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) und des Handelsgesetzbuches
    (HGB) am Beispiel des Kaufvertrages. Die Unterscheidung von Verpflichtungs- und
    Erfüllungsgeschäft ist ihnen vertraut.
    Sie können Rechtsfragen zur Entstehung von Ansprüchen aus Verträgen sicher beantworten.
    Die Studierenden vertiefen die Kompetenz zum strukturierten
    Denken in rechtlich-spezifischen Zusammenhängen und beherrschen
    grundsätzlich juristisch-analytische Schlusstechniken, um selbständig
    Rechtslösungen zu entwickeln und argumentativ vertreten zu können.

    Die Grundsätze der Rechtsgeschäftslehre des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) mit Querbezügen
    zum HGB, insbes. Zustandekommen, Wirksamkeit und Wirkungen von Verträgen,
    darunter Willenserklärung, Konsens, Vertretungsrecht, Anfechtung etc. sowie Einbeziehung
    von AGB in Verträge; außerdem Abstraktionsprinzip, Einführung in die Systematik
    von Anspruchsentstehung, -untergang und -durchsetzbarkeit:


    Einführung in die fünf Bücher des BGB

    Rechtssubjekte und Rechtsobjekte (natürliche/juristische Personen, Sachen/Rechte/Besitz)

    Rechtsgeschäfte

    •  Vertragliche/ gesetzliche Schuldverhältnisse
    •  Einseitige/mehrseitige Rechtsgeschäfte

    Willenserklärung

    •  Die Erklärungsseite
    •  Der Wille
    •  Das notwendige Element einer Willenserklärung
    •  Inhalt der Willenserklärung
    •  Wirksamwerden der Willenserklärung
    •  Zugangsvereitelung

    Der Vertrag

    •  Antrag und Annahme
    •  Antrag an bestimmten Personenkreis (Int. Rechtslegung)
    •  Antrag nach § 145 BGB, Ersatzregelung, Einigungsmängel (Leistungsbestimmung), Antragsbindung)
    •  Vertragsannahme
    •  Bedingte Rechtsgeschäfte (§ 158 BGB)
    •  Problemkreise des Bedingungsrechts
    •  AGB-Vertrag
    •  Vorrang der Individualabrede
    •  Disposition der Parteien
    •  Inhaltliche Grenzen der vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten
    •  Battle of the forms

    Stellvertretung

    •  Abgrenzung
    •  Der Vertreter (offene Stellvertretung, gesetzlicher Vertreter, Organvertretung, Vollmacht, Vertretung kraft Rechtsschein, Offenkundigkeitsprinzip)
    •  Die gewillkürte Vertretungsmacht (innere/äußere Vertretungsmacht)
    •  Umfang der Vollmacht (spezielle Vollmacht, Gattungsvollmacht, Generalvollmacht, Handlungsvollmacht/Prokura)
    •  Besondere Regelungen und Ausgestaltung von Vollmachten im Rahmen des Handelsrechts
    •  Mängel der Vertretung (Mangel der Offenkundigkeit, Mangel der Vertretungsmacht)
    •  Haftung des Vertreters ohne Vertretungsmacht
    •  Missbrauch der Vertretungsmacht

    Über Online-Klausurenkurse werden auch komplexe Übungen angeboten, die den Teilnehmern Gelegenheit bieten, das Erlernte intensiv anzuwenden. Die Teilnahme an den komplexen Übungen ist freiwillig.
    Die besonderen Online-Recherchemöglichkeiten in der Rechtsdatenbank juris sind integraler Bestandteil des Moduls. Eine Online-Zusammenarbeit der Studierenden über Online-Werkzeuge wird durch besondere Funktionen der Lernplattform unterstützt (T@keLaw-Vote, Foren).

  • Wirtschaftsprivatrecht 2

    +
     

    ECTS-Credits: 5

    •  Schuldrecht AT
    •  Schuldbefreiungstatbestände
    •  Die Erfüllung
    •  Die Erfüllung eines Kaufvertrages
    •  Erfüllungssurrogate, Erlassvertrag
    •  Gläubigerannahmeverzug
    •  Haftungsbegründung
    •  Arten der Unmöglichkeit
    •  Störung der Geschäftsgrundlage
    •  Schuldbefreiung durch Rechtsgeschäft
    •  Vertragshaftung

    Die Studierenden verfügen über detaillierte Kenntnisse im deutschen Schuldrecht – Allgemeiner Teil.
    Sie verfügen über die Schlüsselqualifikation, in juristischen Kategorien zu
    denken. Sie sind in der Lage, Fälle des Privatrechts juristisch zu bearbeiten.
    Auch bisher unbekannte Problemlagen können aufgrund der sicheren Beherrschung der juristischen
    Methoden und Grundstrukturen der ersten beiden Bücher des BGB selbstständig überzeugend
    gelöst werden.

    Der Allgemeine Teil des Schuldrechts, die Leistungsstörung und das Kaufrecht:

    Schuldbefreiungstatbestände

    •  Leistungen in einem Kaufvertrag (Leistungspflichten des Verkäufers, Leistungspflichten des Käufers)
    •  Wegfall der Geschäftsgrundlage
    •  Schuldbefreiung durch Rechtsgeschäft
    •  Rücktritt
    •  Kündigung

    Die Erfüllung

    •  Voraussetzungen (Empfangszuständigkeit, Tilgungsbestimmung)
    •  Erfüllung durch Dritte
    •  Leistungsverpflichtung [Leistungsort (Hol-, Bring-, Schickschuld), Untergang der Sache, Leistungszeit]
    •  Erfüllung durch Leistungsmittler

    Die Erfüllung eines Kaufvertrages

    •  Die Verpflichtung des Käufers
    •  Die Pflichten des Verkäufers (Übertragung von Sachen und Forderung, bewegliche Sachen (derivativer Eigentumserwerb, originärer Eigentumserwerb, gutgläubiger Erwerb), unbewegliche Sachen, Rechte und Forderungen
    •  Pflichten des Käufers (Zahlungsverpflichtung, Erfüllung durch Bargeld, bargeldlose Zahlung)

    Erfüllungssurrogate, Erlassvertrag

    •  Hinterlegungsstelle
    •  Schuldbefreiung
    •  Rücknahmeanspruch in der Schwebe
    •  Anfechtung

    Gläubigerannahmeverzug

    Haftungsbegründung

    Arten der Unmöglichkeit

    •  Objektive Unmöglichkeit
    •  Subjektive Unmöglichkeit
    •  § 275 II und III BGB
    •  Einrede
    •  Persönliche Unmöglichkeit (§ 275 II BGB)
    •  Bestimmung der Schuldart (Stückschuld, Gattungsschuld, Geldschuld, Verwandlung in Stückschuld)
    •  Die Gegenleistung [Untergang der Gegenleistungspflicht wegen Unmöglichkeit (§ 326 BGB) ]
    •  Stellvertretendes Commodum (§285 BGB)
    •  Störung der Geschäftsgrundlage

    Schuldbefreiung durch Rechtsgeschäft

    •  Rücktritt
    •  Widerrufsrecht
    •  Kündigung (ordentliche/außerordentliche)

    Vertragshaftung

    •  Pflichten und Pflichtverletzung
    •  Erfüllungsinteresse/Vertrauensinteresse/Äquivalenzinteresse
    •  Schadensersatzrecht
    •  Leistungstatbestände/Leistungsstörung [Unmöglichkeit der Leistung (haftungsbegründende Norm, synallagmatische Verpflichtung, Kaufvertrag und Unmöglichkeit der Sachleistung, Tauschvertrag], Verzögerung der Leistung, mangelhafte Leistung
    •  Verzug
    •  Mangel an der Leistung [Rechtsmangel, Sachmangel, Bestimmung der Mangelhaftigkeit, Rechte des Käufers (Nachlieferung/ Nachbesserung, Rücktritt, Schadensersatz statt der Leistung, Aufwendungsersatz)]
    •  Rechtgüterschutz

    Über Online-Klausurenkurse werden auch komplexe Übungen angeboten, die den Teilnehmern Gelegenheit bieten, das Erlernte
    intensiv anzuwenden. Die Teilnahme an den komplexen Übungen ist freiwillig.
    Die besonderen Online-Recherchemöglichkeiten in der Rechtsdatenbank juris sind integraler Bestandteil des Moduls. Eine
    Online-Zusammenarbeit der Studierenden über Online-Werkzeuge wird durch besondere Funktionen der Lernplattform unterstützt
    (T@keLaw-Vote, Foren).

  • Wirtschaftsprivatrecht 3

    +
     

    ECTS-Credits: 5

    •  Schuldrecht BT
    •  gesetzliche Schuldverhältnisse
    •  GoA
    •  Bereicherungsrecht
    •  Deliktsrecht
    •  Mietvertrag
    •  Pachtvertrag
    •  Darlehensvertrag
    •  Factoring
    •  Werkvertrag
    •  Werklieferungsvertrag
    •  Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen
    •  Dienstvertrag
    •  Geschäftsbesorgungsvertrag
    •  Pauschalreisevertrag

    Die Studierenden sind befähigt, die Funktion von Verträgen und außervertraglichen Ausgleichsmechanismen
    (Aufwendungs- und Schadensersatz sowie Bereicherungsausgleich)
    zu verstehen, die rechtlichen Regelungen auf praxisnahe Fälle anzuwenden, einfache Verträge zu analysieren
    und in ihren wirtschaftlichen Implikationen zu bewerten sowie in Bezug auf die behandelten Rechtsgebiete
    Kriterien für die interessengerechte Vertragsgestaltung zu entwickeln und juristisch zu argumentieren.
    Dadurch werden die Studierenden in die Lage versetzt, Sachverhalte nicht nur rückblickend zu bewerten
    und entsprechende Fälle zu lösen, sondern rechtlich und wirtschaftlich planend und vorausschauend, und
    damit problemorientiert mitzugestalten. Auch unerwartete und relativ komplexe zivilrechtliche Probleme können gelöst werden.

    Der besondere Teil des Schuldrechts, die Begründung, Durchführung/Abwicklung und Beendigung der besonderen Vertragstypen des BGB und HGB sowie der Rechtsprechung:

    Mietvertrag

    •  Merkmale (Gebrauchsüberlassung auf Zeit gegen Entgelt, Kodifizierung und Gliederung des Mietrechts, Abgrenzung der Miete von anderen Verträgen, Mietgegenstand)
    •  Vertragsschluss
    •  Rechte und Pflichten der Mietparteien [Plichten des Vermieters (Gebrauchsüberlassungspflicht, Instandhaltungspflicht, Übernahme von Lasten der Mietsache, Ersatz von Verwendungen, Wegnahme von Einrichtungen, Verkehrssicherungspflicht), Rechte des Mieters (Mietzahlung, Nutzung nur im Rahmen des vertragsgemäßen Gebrauchs, Anzeige von Mietmägeln und Duldung der Beseitigung, Rückgabe der Mietsache bei Vertragsende, Schadensersatz bei schuldhafter Nichtrückgabe, Vorenthaltungsschaden/ Entschädigung, Mietsicherheiten/ Kaution)]
    •  Störung des Mietverhältnisses [Mängelgewährleistung (Mietminderung, Schadensersatz, Aufwendungsersatz bei Ersatzvornahme, Kündigung), Ausschluss der Gewährleistungsrechte, Zahlungsverzug des Mieters]
    •  Beendigung des Mietverhältnisses (beidseitiges Kündigungsrecht, Kündigungsfristen, Kündigungszeitpunkt, sozialer Mieterschutz bei Wohnungsmiete, Kündigung durch den Mieter)
    •  Tod einer Partei und Veräußerung der Mietsache

    Pachtvertrag
    Darlehensvertrag

    •  Gelddarlehen
    •  Sachdarlehen
    •  Verbrauchergelddarlehen
    •  Finanzierungshilfen (Zahlungsaufschub, Operatingleasing, Finanzierungsleasing, Teilzahlungsgeschäfte, Ratenlieferverträge)
    •  Factoring

    Werkvertrag

    •  Merkmale (Erfolgsbezogenheit, Formfreiheit)
    •  Werkvertragliche Pflichten (Pflichten des Unternehmers (rechtzeitige und mangelfreie Werkerstellung, Fälligkeit des Werklohnes, Nebenpflichten, Besonderheit: Kostenvoranschlag), Pflichten des Bestellers (Pflicht zur Werklohnzahlung, Abnahmepflicht, Sicherheiten zu Lasten des Bestellers), Mängelhaftung des Unternehmers)
    •  Beendigung des Werkvertrages
    •  Werklieferungsvertrag
    •  Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen

    Dienstvertrag

    •  Begriff
    •  Inhalt (Pflicht zur höchstpersönlichen Diensterbringung, Vorleistungspflicht des Dienstleisters, Fehlen einer Entgeltabsprache, Annahmeverzug des Dienstherrn, vorübergehende Verhinderung des Dienstverpflichteten, Nebenpflichten)
    •  Schlechtleistung

    Geschäftsbesorgungsvertrag

    •  Begriff
    •  Inhalt (Hauptleistungspflichten, Nebenleistungspflichten, Aufwendungsersatz)

    Pauschalreisevertrag

    •  Begriff
    •  Inhalt
    •  Rechte des Pauschalreisenden
    •  Gewährleistungsrechte
    •  Haftungsbeschränkungen/Unabdingbarkeit/ Ausschluss und Verjährungsfristen

    gesetzliche Schuldverhältnisse

    •  GoA
    •  Bereicherungsrecht
    •  Deliktsrecht

    Über Online-Klausurenkurse werden auch komplexe Übungen angeboten, die den Teilnehmern
    Gelegenheit bieten, das Erlernte intensiv anzuwenden. Die Teilnahme an den komplexen Übungen ist freiwillig.
    Die besonderen Online-Recherchemöglichkeiten in der Rechtsdatenbank juris sind integraler Bestandteil des Moduls. Eine Online-Zusammenarbeit
    der Studierenden über Online-Werkzeuge wird durch besondere Funktionen der Lernplattform unterstützt (T@keLaw-Vote, Foren).

  • Wirtschaftsprivatrecht 4

    +
     

    ECTS-Credits: 5

    •  Rechtsgeschäftlicher Eigentumserwerb
    •  Anwartschaftsrecht
    •  Pfandrecht an beweglichen Sachen und Rechten
    •  Sicherungsübereignung
    •  Eigentumserwerb durch Gesetz und Hoheitsakt
    •  Grundstücksrecht
    •  Vormerkung
    •  Grundstückspfandrechte

    •  Eigentümer-Besitzer-Verhältnis

     

    Die Studierenden kennen und verstehen die Grundlagen des Sachenrechts und des Immobiliarrechts.
    Sie sind in der Lage, die einschlägigen Vorschriften rechtsrichtig auf entsprechende
    Sachverhalte anzuwenden. Sie können selbständig Querbezüge zu anderen
    Rechtsgebieten herstellen, wissenschaftlich fundierte Rechtslösungen entwickeln und diese
    Erkenntnisse bei der Beurteilung auch betriebswirtschaftlicher Fragestellungen anwenden
    und argumentativ vertreten.
    Sie können damit das im späteren Studienverlauf angebotene Kreditsicherungsrecht in
    Grundsätzen auf praxisbezogene Rechtsfälle anwenden. Rechtsfälle zum Mobiliarsachenrecht
    können gelöst werden.

    Rechtsgeschäftlicher Eigentumserwerb

    •  Erwerb von Berechtigten
    •  Erwerb von Nichtberechtigten
    •  Gutgläubiger Erwerb von Nichtberechtigten
    •  Anwartschaftsrecht

    Pfandrecht an beweglichen Sachen und Rechten

    •  Das vertragliche Pfandrecht an beweglichen Sachen
    •  Das gesetzliche Pfandrecht an beweglichen Sachen
    •  Das Pfandrecht an Rechten

    Sicherungsübereignung

    •  Besonderheiten bei der Übereignung
    •  Sicherungsabrede
    •  Verwertung des Sicherungsguts
    •  Sicherungseigentum und Zwangsvollstreckung
    •  Eigentumserwerb durch Gesetz und Hoheitsakt

    Eigentümer-Besitzer-Verhältnis

    •  Schadensersatz
    •  Nutzungsersatz
    •  Aufwendungsersatz

    Über Online-Klausurenkurse werden auch komplexe Übungen angeboten, die den Teilnehmern
    Gelegenheit bieten, das Erlernte intensiv anzuwenden. Die Teilnahme an den komplexen
    Übungen ist freiwillig.
    Die besonderen Online-Recherchemöglichkeiten in der Rechtsdatenbank juris sind integraler
    Bestandteil des Moduls. Eine Online-Zusammenarbeit der Studierenden über Online-Werkzeuge
    wird durch besondere Funktionen der Lernplattform unterstützt (T@keLaw-Vote, Foren).

  • Verwaltungsrecht

    +
     

    ECTS-Credits: 5

    •  Staatenorganisation
    •  wesentliche Grundsätze des allgemeinen Verwaltungsrechts
    •  spezielle Rechtsgrundlagen des   Wirtschaftsverwaltungsrechts

    Die Studierenden kennen die Funktionsweise und die Kompetenzen der einzelnen Staatsorgane
    und die grundlegenden Verfassungsprinzipien (Demokratie-, Rechtsstaats-, Bundesstaats-
    und Sozialstaatsprinzip). Sie erhalten einen Einblick in die Wirtschafts- und Finanzverfassung
    des Grundgesetzes sowie in die Mechanismen zum Schutz der Verfassung.
    Sie verstehen die elementare Bedeutung der Grundrechte. Sie können die Schutzbereiche
    und Beschränkungen einzelner ausgewählter Grundrechte darlegen, die für den Wirtschaftsverkehr
    eine besonders große Rolle spielen.
    Die Studierenden begreifen die Grundlagen des Allgemeinen Verwaltungsrechts, das die
    formellen Voraussetzungen für das Verwaltungshandeln regelt. Zentrales Handlungsinstrument
    der Verwaltung ist der Verwaltungsakt, dessen genaues Verständnis unverzichtbar ist.
    Die Studierenden erhalten einen Einblick in die Rechtsschutzmöglichkeiten im Widerspruchsverfahren
    und im Klageverfahren vor den Verwaltungsgerichten.
    Die Studierenden erhalten einen Überblick über einzelne Gebiete des Wirtschaftsverwaltungsrechts.

    Staatenorganisation

    Überblick über die wesentlichen Grundsätze des allgemeinen Verwaltungsrechts mit Blick auf das Wirtschaftsverwaltungshandeln

    Erläuterung der speziellen Rechtsgrundlagen des Wirtschaftsverwaltungsrechts (Grundzüge der Gewerbeordnung, der Handwerksordnung, der Vergabe öffentlicher Aufträge sowie des Rechts der Wirtschaftsförderung–Subventionswesen).

    Über Online-Klausurenkurse werden auch komplexe Übungen angeboten, die den Teilnehmern
    Gelegenheit bieten, das Erlernte intensiv anzuwenden. Die Teilnahme an den komplexen
    Übungen ist freiwillig.
    Die besonderen Online-Recherchemöglichkeiten in der Rechtsdatenbank juris sind integraler
    Bestandteil des Moduls. Eine Online-Zusammenarbeit der Studierenden über Online-Werkzeuge
    wird durch besondere Funktionen der Lernplattform unterstützt (T@keLaw-Vote, Foren).

  • Vertiefung Zivilrecht

    +
     

    ECTS-Credits: 5

    •  Leasing
    •  Factoring
    •  Just-in-time-Verträge
    •  Geschäftsbesorgung
    •  Auftrag
    •  Maklervertrag
    •  Bürgschaftsvertrag
    •  Unerlaubte Handlung
    •  Produkthaftung nach europäischen Vorgaben

    Die Studierenden können moderne Vertragstypen verhandeln und gestalten, auch
    in gesetzlich nicht geregelten Bereichen. Die Studierenden haben ihre Kenntnisse im Zivilrecht
    so vertieft und erweitert, wobei das Augenmerk auch auf das Erlernen der zivilrechtlichen
    Systematik und Dogmatik gerichtet wird, dass die Studierenden in der Lage
    sind, zivilrechtliche Fälle nicht nur im Hinblick auf einzelne Aspekte zu betrachten, sondern
    auch die Querverbindungen zwischen den verschiedenen Teilen des Zivilrechts zu erkennen
    und komplexe Fälle zu lösen.

    Ausgewählte Gebiete des Zivil- und Handelsrechts wie Leasing

    •  Wirtschaftliche Bedeutung des Leasingvertrages
    •  Konstruktion des Leasingvertrages
    •  Operatingleasing
    •  Finanzierungsleasing

    Factoring

    •  Echtes Factoring (Vertragsinhalt, Leistungsstörung)
    •  Unechtes Factoring (Vertragsinhalt, Leistungsstörung)
    •  Sonderproblem: Globalzession und verlängerter Eigentumsvorbehalt
    •  Franchising (Leistungsstörung)
    •  Just-in-time-Verträge

    Pauschalreisevertrag

    •  Wirtschaftliche Bedeutung
    •  Konzeption des Pauschalreisevertrages (Gesamtheit von Reiseleistungen als Leistungsgegenstand, Reiseveranstalter als Reise-Leistungsverpflichteter, Pauschalreisender als Zahlungsverpflichteter)
    •  Leistungsstörungen (Einheitslösung und weiter Mangelbegriff, Mangelrechte im Überblick)

    Geschäftsbesorgung

    •  Wirtschaftliche Bedeutung
    •  Konzeption des Geschäftsbesorgungsvertrages (Parteien, vertragliche Rechte und Pflichten)
    •  Leistungsstörung

    Auftrag

    •  Wirtschaftliche Bedeutung
    •  Konzeption (Inhalt, Trennung von Auftrag und Vollmacht, Haupt- und Nebenpflichten, Beendigung des Auftrages)
    •  Leistungsstörung

    Maklervertrag

    •  Wirtschaftliche Bedeutung
    •  Konzeption (keine Pflicht zum Tätigwerden seitens des Maklers, Lohnzahlungspflicht des Auftraggebers bei Tätigwerden des Maklers, Anfallen des Maklerlohnanspruches, Verwirkung des Maklerlohnanspruches und des Aufwendungsersatzes, Möglichkeit der Herabsetzung des Maklerlohnes beim Dienstmakler)
    •  Leistungsstörung

    Bürgschaftsvertrag

    •  Konzeption (Bürgschaft als Sicherheit in einer Dreierbeziehung, Zustandekommen des Bürgschaftsvertrages, Bestehen der Hauptschuld, Bestimmtheit der Bürgschaft)
    •  Gestaltungsformen der Bürgschaft
    •  Sonderproblem: Sittenwidrigkeit der Bürgschaft
    •  Anlässe des Erlöschens der Bürgschaft und der Befreiung des Bürgen
    •  Gesetzlicher Forderungsübergang

    Unerlaubte Handlung

    Produkthaftung nach europäischen Vorgaben

    Die besonderen Online-Recherchemöglichkeiten in der Rechtsdatenbank
    juris sind integraler Bestandteil des Moduls.
    Eine Zusammenarbeit der Studierenden über Online-Werkzeuge
    wird durch besondere Funktionen der Lernplattform unterstützt (T@keLaw-Vote, Foren).

  • Europarecht

    +
     

    ECTS-Credits: 5

    •  Grundlagen
    •  Organe der EU
    •  Rechtsquellen des EU-Rechts
    •  Unionsbürgerschaft
    •  Grundrechte nach der Grundrechts-Charta der Gemeinschaft
    •  Grundfreiheiten nach dem AEUV
    •  Rechtsystem in der EU

    Die Studierenden kennen und verstehen die Grundlagen des Europarechts und sind in der
    Lage, grundlegende Vorschriften des Europarechts rechtsrichtig auf entsprechende Sachverhalte
    anzuwenden. Die Studierenden kennen die gemeinschaftsrechtlichen Grundstrukturen
    und den Einfluss des Gemeinschaftsrechts auf das nationale Wirtschaftsprivatrecht.
    Sie sind in der Lage, selbständig wissenschaftlich fundierte Rechtslösungen zu entwickeln
    und diese argumentativ zu vertreten. Sie können damit die Auswirkungen europarechtlicher
    Vorschriften auf die nationalen Rechtsordnungen bewerten.

    Grundlagen

    •  Die Entwicklung der EU (EGKS, EWG und EAG, Vertrag von Maastricht, Reformvertrag von Lissabon)
    •  Mitgliedstaaten der EU, der Bei- und Austritt und die Rechtsnatur der EU
    •  Das Verhältnis der EU zu den Mitgliedstaaten (Mitgliedstaaten als „Herren der Verträge“, Grundwerte der EU, Pflicht zur Loyalität und Vertragstreue, Koordinierung der Wirtschafts- und Währungspolitik)

    Organe der EU

    •  Der Europäische Rat
    •  Der Rat
    •  Die Kommission
    •  Das EU-Parlament
    •  Der Gerichtshof der EU
    •  Der Rechungshof der EU
    •  Die Europäische Zentralbank

    Rechtsquellen des EU-Rechts

    •  Das Primäre Unionsrecht
    •  Völkerrechtliche Übereinkommen als Bestandteil des EU-Rechts
    •  Das sekundäre EU-Recht (Verordnungen der Gemeinschaft, Beschlüsse der Gemeinschaft, Empfehlungen und Stellungnahmen, Richtlinien, Sonderproblem: Umsetzung von Richtlinien

    Die Unionsbürgerschaft und die Grundrechte nach der Grundrechte-Charta der Gemeinschaft

    Grundfreiheiten nach dem AEUV

    •  Abgrenzung der Grundfreiheiten des AEUV von den Grundrechten des Grundrechte-Charta
    •  Binnenmarktzielsetzungen als Ausgangspunkt wirtschaftlicher Grundfreiheiten
    •  Warenverkehrsfreiheit (inkl. Dassonville, Keck)
    •  Arbeitnehmerfreizügigkeit
    •  Niederlassungsfreiheit
    •  Dienstleistungsfreiheit
    •  Kapital- und Zahlungsfreiheit

    Rechtsystem in der EU

    •  Vertragsverletzungsverfahren
    •  Nichtigkeitsklage
    •  Untätigkeitsklage
    •  Vorabentscheidungsverfahren
    •  Schadensersatzklage und Haftung der Union

    Die besonderen Online-Recherchemöglichkeiten in der Rechtsdatenbank juris sind integraler
    Bestandteil des Moduls.
    Eine Zusammenarbeit der Studierenden über Online-Werkzeuge wird durch besondere
    Funktionen der Lernplattform unterstützt (T@keLaw-Vote, Foren).

  • Arbeitsrecht

    +
     

    ECTS-Credits: 5

    •  Bedeutung und Rechtsquellen des Arbeitsrechts
    •  Begriff des Arbeitnehmers
    •  Arbeitsrechtliche
    •  Gestaltungsfaktoren
    •  Der Arbeitsvertrag

    Die Studierenden kennen und verstehen die Grundlagen des Arbeitsrechts einschließlich der
    relevanten Rechtsprechung und sind in der Lage, entsprechende Vorschriften und Vorgaben
    aus der Rechtsprechung rechtsrichtig auf typische Sachverhalte aus dem Bereich des Arbeitslebens
    anzuwenden. Sie haben ein Bewusstsein für das Arbeitsrecht im Spannungsfeld
    von ethischen, sozialpolitischen und ökonomischen Aspekten.

    Die Studierenden können typische arbeitsrechtliche Aufgabenstellungen der betrieblichen
    Praxis selbständig bearbeiten und argumentativ vertreten.

    Sie verstehen die sozialen und wirtschaftlichen Interessen der am Arbeitsverhältnis Beteiligten
    und den Zweck der gesetzlichen Regelungen. Sie sind in der Lage, das Recht kritisch zu
    reflektieren und ihren Standpunkt in der Diskussion zu vertreten.

    Bedeutung und Rechtsquellen des Arbeitsrechts

    Begriff des Arbeitnehmers

    Geschichte des Arbeitsrechts

    Arbeitsrechtliche Gestaltungsfaktoren

    Der Arbeitsvertrag

    •  Anbahnung
    •  Bewerbungsverfahren
    •  Arbeitszeit
    •  Leistungsstörung
    •  Lohn ohne Arbeit
    •  Kündigung
    •  Kündigungsschutz
    •  Betriebsverfassungsrecht
    •  Sozialversicherungsrecht

    Innerbetrieblicher Schadensausgleich

    Betriebsübergang

    Grundzüge des Arbeitsstrafrechts

    Arbeitskampfrecht

    Das Recht der Koalitionen und das Tarifvertragsrecht

    Mitbestimmung auf der Unternehmensebene

    Die besonderen Online-Recherchemöglichkeiten in der Rechtsdatenbank juris sind integraler Bestandteil des Moduls.
    Eine Zusammenarbeit der Studierenden über Online-Werkzeuge wird durch besondere
    Funktionen der Lernplattform unterstützt (T@keLaw-Vote, Foren).

  • Rechtsdurchsetzung

    +
     

    ECTS-Credits: 5

    •  Verfahren der Rechtsdurchsetzung
    •  Sinn und Zweck des Zivilprozesses
    •  Erkenntnisverfahren
    •  Instanzentzug
    •  Klagaufbau
    •  Zuständigkeit

    Die Studierenden kennen und verstehen die Grundlagen des Prozessrechts und sind in der
    Lage, grundlegende Verfahrensvorschriften des Prozessrechts rechtsrichtig auf entsprechende
    Sachverhalte anzuwenden. Sie verfügen über Grundkenntnisse über den Ablauf
    des zivilprozessualen Erkenntnis- und Vollstreckungsverfahrens.
    Sie kennen die Bedeutung der Rechtsverwirklichung als notwendige und
    praktisch relevante Ergänzung der Vorschriften des materiellen Wirtschaftsprivatrechts.
    Die Studierenden können einfache Sachverhalte in der betrieblichen Praxis selbständig
    beurteilen und bearbeiten und sind befähigt, komplexere Sachverhalte als solche zu erkennen
    und deren Dringlichkeit zutreffend einzuschätzen.

    Verfahren der Rechtsdurchsetzung
    Erkenntnisverfahren
    Sinn und Zweck des Zivilprozesses
    Instanzenzug
    Klagaufbau
    Verhältnis: Mandant/Anwalt (Innenverhältnis, Außenverhältnis)
    Örtliche Zuständigkeit

    •  Allgemeiner Gerichtsstand
    •  Besondere Gerichtsstände
    •  Gerichtsstandsvereinbarung

    Verfahrensgrundsätze

    •  Dispositionsmaxime
    •  Beibringungsgrundsatz
    •  Mündlichkeitsgrundsatz
    •  Anspruch auf rechtliches Gehör
    •  Öffentlichkeitsgrundsatz
    •  Unmittelbarkeitsgrundsatz
    •  Beschleunigungsgrundsatz

    Ablauf und Überblick über das Zivilverfahren

    •  Erkenntnisverfahren im Überblick
    •  Die vier Verfahrensabschnitte im Detail (Klageinlegung, Vorbereitung des Haupttermins, Haupttermin und Hauptverhandlung, Urteil) Zulässigkeit der Klage im Zivilprozess
    •  Gerichtsstandsfragen (Einschlägigkeit der deutschen Gerichtsbarkeit, Eröffnung des Zivilrechtswegs, sachliche und örtliche Zuständigkeit)
    •  Parteivoraussetzungen (Parteifähigkeit, Prozessfähigkeit, Postulationsfähigkeit, Prozessführungsbefugnis)
    •  Streitgegenstandsfragen (Fehlen einer anderweitigen Rechtshängigkeit, Nichtvorliegen einer entgegenstehenden Rechtskraft, Rechtsschutz- bedürfnis, fehlgeschlagenes Schlichtungsverfahren, ordnungsgemäße Klageerhebung)

    Optionen zur Führung des Zivilprozesses

    •  Klagerücknahme
    •  Anerkenntnis
    •  Klageverzicht
    •  Erledigungserklärung
    •  Prozessvergleich
    •  Klageänderung

    Widerklage des Beklagten

    •  Problematik der Klagehäufung
    •  Kumulative Klagehäufung
    •  Alternative Klagehäufung
    •  Eventualklagehäufung

    Parteien des Zivilprozesses

    •  Parteibegriff
    •  Beteiligung mehrerer Personen (Streitgenossenschaft, Nebenintervention, Streitverkündung)

    Die besonderen Online-Recherchemöglichkeiten in der Rechtsdatenbank
    juris sind integraler Bestandteil des Moduls.
    Eine Zusammenarbeit der Studierenden über Online-Werkzeuge wird
    durch besondere Funktionen der Lernplattform unterstützt (T@keLaw-Vote, Foren).

  • Vertiefung Arbeitsrecht

    +
     

    ECTS-Credits: 5

    •  Koalitionsrecht
    •  Tarifvertragsrecht
    •  Arbeitskampfrecht
    •  Unternehmensmitbestimmung

    Die Studierenden haben vertiefende Kenntnisse des Individualarbeitsrechts. Ihnen wurde
    das kollektive Arbeitsrecht vermittelt. Sie verstehen die weiterführenden Themen des Mitbestimmungsrechts
    und die arbeitsrechtlichen Koalitionen mit den Bezügen zum Tarifvertrag
    und zum Arbeitskampf. Sie sind in der Lage, im Unternehmen diejenigen Fragestellungen
    zu bearbeiten, die sich im Zusammenhang mit arbeitsvertraglichen und kollektiv- sowie
    sozialversicherungsrechtlichen Problemen im betrieblichen Alltag ergeben.

    Inhalte des Moduls

    Koalitionsrecht
    Tarifvertragsrecht
    Arbeitskampfrecht
    Unternehmensmitbestimmung

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    Bestandteil des Moduls.

    Eine Zusammenarbeit der Studierenden über Online-Werkzeuge wird durch besondere
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  • Vertiefung Unternehmensrecht

    +
     

    ECTS-Credits: 5

    •  Grundlagen
    •  BGB-Gesellschaft
    •  Offene Handelsgesellschaft
    •  Kommanditgesellschaft
    •  Partnerschaftsgesellschaft
    •  Europäische Gesellschaftsformen
    •  Stille Gesellschaft
    •  Gesellschaft mit beschränkter Haftung

    Die Studierenden kennen und verstehen die theoretischen und praktischen Grundlagen
    sowie Strukturen und Anspruchsgrundlagen des Gesellschaftsrechts und sind in der Lage,
    entsprechende Vorschriften rechtsrichtig auf Sachverhalte aus dem Bereich des Gesellschaftsrechts
    anzuwenden. Die Studierenden wissen um gesellschaftsrechtliche Gestaltungsspielräume
    und sind in der Lage, diese im Hinblick auf ökonomische Zielsetzungen
    bei einfachen bis mittelschweren Fragestellungen zu Wahl der richtigen Rechtsform, Beteiligungen,
    Haftungsrisiken etc. selbständig umzusetzen.
    Die Studierenden eignen sich strukturiertes Denken in rechtlich-spezifischen Zusammenhängen
    an und können wissenschaftlich fundierte Rechtslösungen entwickeln und diese argumentativ vertreten.

    Handelsrecht

    Grundlagen
    Kaufleute

    •  Einzelkaufmann
    •  Handelsgesellschaften

    Firmen- und Registerrecht

    •  Handelsfirma
    •  Handelsregister
    •  Andere Register
    •  Zweigniederlassungen
    •  Haftung bei Inhaberwechsel

    Stellvertretung

    •  Prokura
    •  Handlungsvollmacht
    •  Rechtscheinsvollmacht

    Handelsvertreter und Handelsmakler

    Handelsgeschäfte

    •  Allgemeines
    •  Handelsbrauch
    •  Kaufmännisches Bestätigungsschreiben
    •  Gutgläubiger Erwerb
    •  AGB-Recht

    Handelskauf

    •  Allgemeines
    •  Untersuchungs- und Rügepflicht
     

    Unternehmensrecht

    Grundlagen
    BGB-Gesellschaft
    Offene Handelsgesellschaft

    •  Rechtsnatur
    •  Errichtung
    •  Rechte und Pflichten der Gesellschafter
    •  Geschäftsführung
    •  Vertretung
    •  Haftung für Gesellschaftsverbindlichkeiten
    •  Gesellschafterwechsel
    •  Beendigung

    Kommanditgesellschaft

    •  Errichtung
    •  Rechte und Pflichten der Gesellschafter
    •  Geschäftsführung und Vertretung
    •  Haftung für Gesellschaftsverbindlichkeiten
    •  Gesellschafterwechsel
    •  GmbH & Co. KG
    •  Beendigung

    Partnerschaftsgesellschaft

    •  Rechtsnatur und Errichtung
    •  Rechte und Pflichten der Partner
    •  Vertretung und Haftung
    •  Europäische Gesellschaftsformen

    Stille Gesellschaft

    •  Errichtung
    •  Rechte und Pflichten der Gesellschafter

    Gesellschaft mit beschränkter Haftung

    •  Allgemeines
    •  Errichtung
    •  Rechte und Pflichten der Gesellschafter
    •  Geschäftsführung und Vertretung
    •  Erwerb und Übertragung von Geschäftsanteilen
    •  Einmann-GmbH
    •  Kapitalerhaltung und Gesellschafterdarlehen
    •  Haftung für Gesellschaftsverbindlichkeiten
    •  Beendigung

    Die besonderen Online-Recherchemöglichkeiten in der Rechtsdatenbank juris sind integraler
    Bestandteil des Moduls.
    Eine Zusammenarbeit der Studierenden über Online-Werkzeuge wird durch besondere
    Funktionen der Lernplattform unterstützt (T@keLaw-Vote, Foren).

Module aus dem betriebswirtschaftlichen Bereich

Ganz gleich in welcher Branche, ob selbstständig, Führungskraft oder beschäftigt: Die Grundsätze und Begriffe der BWL gehören zum unternehmerischen Handeln und Denken wie das Einmaleins. Ergänzen Sie Ihr Fach-Know-how mit betriebswirtschaftlichen Kernkompetenzen und wählen Sie Ihre aus einer wachsenden Zahl an Zertifikatsmodulen Ihre individuelle Weiterbildung.

  • Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

    +
     

    ECTS-Credits: 8

    •  Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
    •  Rechtsformen der Unternehmen
    •  Institutionen des privaten, öffentl. und europäischen Rechts
    •  Organisation
    •  Personalwirtschaft
    •  Investition
    •  Finanzierung
    •  Marketing

     

    Die Studierenden bauen grundlegende betriebswirtschaftliche Fachkompetenz in Form eines
    zentralen betriebswirtschaftlichen Faktenwissens auf und wenden Gelerntes in gegebenen
    betrieblichen Aufgabenstellungen an. Aufgaben und Inhalte von Funktionsbereichen
    im Unternehmen sowie grundlegende Organisationsstrukturen sind ihnen vertraut. Das Faktenwissen
    dient zugleich als Grundlage für weiterführende Module der Betriebswirtschaft.

    Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (Wirtschaften und Einordnung der Betriebswirtschaftslehre in den wissenschaftlichen Kontext, Produktionsfaktoren, betriebliche Kennzahlen)
    Rechtsformen der Unternehmen und Institutionen des privaten, öffentlichen und europäischen Rechts
    Organisation (Aufgaben und Ziele der Organisation, Elemente der Organisation, Aufbau- und Ablauforganisation, Organisationshandbuch)
    Personalwirtschaft (Personalplanung, Personalbedarfsdeckung und -anpassung, Personalentwicklung, Personaleinsatz)
    Investition (statische Verfahren der Investitionsrechnung, dynamische Verfahren der Investitionsrechnung, Problem der Differenzinvestitionen, Bestimmung der optimalen Nutzungsdauer, Berücksichtigung von Unsicherheit im Rahmen von Investitionsentscheidungen)
    Finanzierung (Grundlagen der Finanzwirtschaft, Außen- und Innenfinanzierung sowie Eigen- und Fremdfinanzierung als Finanzierungsarten, Finanzplanung und Risikomanagement)
    Marketing (Marketingkonzeption, Marketinginstrumente)

  • Buchführung/Jahresabschluss

    +
     

    ECTS-Credits: 7

    •  Buchführung
    •  Funktionen und Konzeption der externen Rechnungslegung
    •  Grundlagen des Jahresabschlusses
    •  Bilanzierungsgrundsätze
    •  Bewertungsgrundsätze
    •  Ausweisvorschriften
    •  Bilanzpolitik

    Die Studierenden kennen die Aufgaben und das System der Finanzbuchführung und die
    wesentlichen gesetzlichen und buchhalterischen Grundlagen und Prinzipien zur Erstellung
    ei-nes handelsrechtlichen Jahresabschlusses. Sie können die Geschäftsvorfälle buchhalterisch
    erfassen, die Wirkung der von ihnen vorgenommenen Buchungen auf das Jahresergebnis
    abschätzen sowie die erforderlichen Abschlussbuchungen (inkl. der Jahresendabgrenzung)
    vornehmen. Sie können in der betrieblichen Praxis auf sichere Grundkenntnisse
    der Buchführung im Rahmen eines branchenübergreifenden Ansatzes zurückgreifen und
    sind in der Lage, diese Kenntnisse eigenständig fortzuentwickeln.

    •  Buchführung
    •  Funktionen und Konzeption der externen Rechnungslegung
    •  Grundlagen des Jahresabschlusses (nationale Quellen der Rechnungslegung, nationale Auswirkungen von EU-Vorschriften)
    •  Bilanzierungsgrundsätze
    •  Bewertungsgrundsätze
    •  Ausweisvorschriften
    •  Bilanzpolitik als Mittel zur Nutzung eines bestehenden Gestaltungsspielraums
    •  Anhang zum Jahresabschluss
    •  Lagebericht
    •  Besonderheiten bestimmter Rechtsformen
    •  Besonderheiten des Jahresabschlusses nach dem Publizitätsgesetz
    •  Änderung von Jahresabschlüssen
    •  Nichtigkeit und Anfechtbarkeit von Hauptversammlungsbeschlüssen und des festgestellten Jahresabschlusses
    •  Offenlegung
    •  Straf- und Bußgeldvorschriften

  • Volkswirtschaftslehre

    +
     

    ECTS-Credits: 5

    •  Mikroökonomik
    •  Soziale Marktwirtschaft, Unternehmertum und Wettbewerb
    •  Makroökonomik
    •  Geld- und Fiskalpolitik

    Die Studierenden kennen grundlegende Methoden der Volkswirtschaftslehre und zentrale
    Elemente der Wirtschaftsordnung der Bundesrepublik Deutschland. Die Studierenden verstehen
    die Funktionsweise von Märkten: Allokation, Distribution, Innovation und Selektion.
    Sie beherrschen den Umgang mit Angebots- und Nachfragefunktionen und können diese
    Instrumente selbstständig auf wirtschaftliche Fragestellungen anwenden. Sie können die
    Risiken staatlicher Eingriffe in die Marktpreisbildung einschätzen, erkennen die Wettbewerbsfunktionen,
    die Grenzen der Wettbewerbsfreiheit und verstehen die verschiedenen
    Teilbereiche der Wettbewerbspolitik in Deutschland und der EU.
    Die Studierenden verstehen gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge als Kreislaufprozesse.
    Sie beherrschen in den Grundzügen grundlegende wirtschaftspolitische Konzeptionen sowie
    die darauf aufbauende angebots- bzw. nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik. Sie verfügen
    über Grundkenntnisse der Geldtheorie und erkennen die Relevanz gesamtwirtschaftlicher
    sowie wirtschaftspolitischer Entwicklungen für wirtschaftsrechtliche und betriebliche
    Fragen.

    Mikroökonomik

    •  Märkte und Marktformen
    •  Haushaltstheorie
    •  Unternehmenstheorie
    •  Preistheorie

    Soziale Marktwirtschaft, Unternehmertum und Wettbewerb

    •  Unternehmertum und Wirtschaftsordnung
    •  Wettbewerbstheorie
    •  Wettbewerbspolitik in Deutschland und in der EU

    Makroökonomik

    •  Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
    •  Kreislauftheorie und Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
    •  Wohlstands- und Leistungsmaße
    •  Einkommensrechnungen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung

    Geld- und Fiskalpolitik

    •  Stabilisierungs- und wachstumspolitische Ziele
    •  Instrumente und Akteure
    •  Fiskalpolitik
    •  Geldpolitik auf nationaler und europäischer Ebene (u.a. der Europäischen Zentralbank)

  • Kosten- und Leistungsrechnung

    +
     

    ECTS-Credits: 5

    •  Kosten- und Leistungsrechnung als Führungsinstrument
    •  Betriebsabrechnung
    •  Kostenträgerstückrechnung
    •  Kurzfristige Erfolgsrechnung
    •  Kostenrechnungssysteme
    •  Kostenplanung und -kontrolle
    •  Kostenmanagement mit ausgewählten Verfahren

    Die Studierenden beherrschen und bewerten die Methoden und Techniken der Kosten- und
    Leistungsrechnung. Sie verstehen das interne Rechnungswesen in seiner Vernetzung zu den
    anderen Teilbereichen des Rechnungswesens. Sie verstehen die Bedeutung, die Arbeitsweise
    und die Prozessschritte der Kostenrechnung. Sie kennen grundlegende Kostenkonzepte,
    können Bewertungs- und Rechenverfahren der Voll- und Teilkostenrechnung (bis hin zur
    kurzfristigen Erfolgsrechnung und Preiskalkulation) anwenden und anhand der relevanten
    Entscheidungskriterien kurzfristige (Angebots- bzw. Produktions-) Programmentscheidungen
    treffen.

    Kosten- und Leistungsrechnung als Führungsinstrument

    •  Kosten- und Leistungsrechnung im Rechnungswesen
    •  Kosten- und Leistungsrechnung im Controlling

    Betriebsabrechnung

    •  Kostenartenrechnung (Gliederung der Kostenarten, Erfassung der wichtigsten Kostenarten)
    •  Kostenstellenrechnung (Aufgaben und Gliederung der Kostenstellen, Ermittlung von Bezugsgrößen,
    •  Verrechnung der innerbetrieblichen Leistungen, Betriebsabrechnungsbogen)

    Kostenträgerstückrechnung

    •  Aufgaben
    •  Kalkulationsverfahren

    Kurzfristige Erfolgsrechnung

    •  Betriebsabrechnung und Finanzbuchhaltung
    •  Verfahren der kurzfristigen Erfolgsrechnung

    Kostenrechnungssysteme

    •  Teilkostenrechnung (Deckungsbeitragsrechnung) und Vollkostenrechnung (einstufige Deckungsbeitragsrechnung (Direct Costing), stufenweise Deckungsbeitragsrechnung, Deckungsbeitragsrechnung mit relativen Einzelkosten)
    •  Ist-, Plan-, Normalkostenrechnung

    Kostenplanung und -kontrolle

    •  Planung auf Basis von Verrechnungspreisen
    •  Planung und Kontrolle von Einzelkosten
    •  Planung und Kontrolle von Gemeinkosten
    •  Abweichungsanalyse

    Kostenmanagement mit ausgewählten Verfahren

    •  Prozesskostenrechnung
    •  Produktlebenszykluskostenrechnung
    •  Target Costing

  • Management/Controlling

    +
     

    ECTS-Credits: 5

    •  Kernkompetenzen des Managements
    •  Soziale Verantwortung und Ethik  
    •  Visionen und Veränderungsmanagement  
    •  Planungs- und Kontrollinstrumente
    •  Unternehmensführung und Unternehmensorganisation

    Die Studierenden differenzieren Probleme und Aufgaben des Managements und sind in
    der Lage, Problemstellungen einzuordnen, zu analysieren und zu qualifizieren. Sie kennen
    unternehmensinterne und externe Faktoren, die das Handeln betrieblicher Entscheidungsträger
    beeinflussen.

    Die Studierenden kennen die Aufgabenstellungen des Controlling mit besonderer
    Beachtung der Stellung des Controlling im Unternehmen. Sie sind in der Lage, controlling-
    relevante Vorgänge im Unternehmen fachlich zu beurteilen und Controllinginstrumente
    zielgerichtet anzuwenden. Sie sind befähigt, eine Unternehmensplanung IT-gestützt
    selbst vorzunehmen und vorliegende Planungen wirtschaftlich und rechtlich zu beurteilen.

    Management

    •  Kernkompetenzen
    •  Beförderungswürdigkeitsprüfung
    •  Soziale Verantwortung und Ethik
    •  Visionen und Veränderungsmanagement
    •  Medienkompetenz und Kommunikationsfähigkeit
    •  Entscheidungsfreudigkeit und Teamfähigkeit
    •  Geistige und Geographische Flexibilität
    •  Nebenbedingungen in Management

    Planungs- und Kontrollinstrumente

    Das integrierte Planungs- und Kontrollsystem

    •  Grundlagen der Planung
    •  Planungsziele {Shareholder Value Ansatz [incl. der einschlägigen Bewertungsmethoden (DCF, EVA, etc.)], Stakeholder Value Ansatz}
    •  Zielhierarchie

    Planungselemente (Planungsinstanzen, Planungsprozesse Planungsinstrumente)

    •  Planungs- und Kontrollsystem als Subsystem der Führung (Elemente von Planungsund Kontrollsystemen, Aufbauprinzipien von Planungs- und Kontrollsystemen)
    •  Entwicklung zu Managementsystemen

    Unterstützung der Unternehmensführung durch operative und strategische Controllingkonzepte

    •  Grundlagen (operatives Controlling, strategisches Controlling)
    •  Elemente des Controlling (Funktionen, Institutionen, Instrumente, Informationssystem, Berichtswesen)

    Operatives Controlling

    •  Unternehmenssteuerung mit integrierten Kennzahlensystemen
    •  Planung und Kontrolle der Ertragskraft der Unternehmung [Liquidität und Rentabilität, Kennzahlen zur Planung und Kontrolle (z. B. ROI), Kostenorientierte Entscheidungen einschl. Break-Even-Analyse]
    •  Planung und Kontrolle der Finanzkraft der Unternehmung (Cash-Flow-Management)
    •  Planung und Kontrolle der Liquidität

    Strategisches Controlling

    •  Grundlagen (Gap-Analyse, strategischer Planungsprozess, Ebenen der strategischen Planung, Bildung strategischer Geschäftseinheiten)
    •  Unternehmens- und Umfeldanalyse (Umfeldanalyse,Unternehmensanalyse)
    •  Geschäftsstrategien (strategische Stoßrichtungen, Kostenwettbewerb, Qualitätswettbewerb, Zeitwettbewerb)
    •  Unternehmensstrategien (Portfolio-Konzepte, Wettbewerbsmatrizen, Konzept der Kernkompetenzen)
    •  Balanced Scorecard
    •  Steuerung von Strategien durch strategische Kontrolle

    Früherkennungssysteme zur Analyse und Prognose

    •  Früherkennungssysteme als Bestandteil eines umfassenden Risikomanagements
    •  Früherkennungssystem der strategischen Planung
    •  Aufbaustufen eines Früherkennungssystems
    •  Einsatz von Szenarien (Grundlagen Szenarien im Prozess der strategischen Planung, Phasenablauf eines Szenarios)

    Unternehmensführung und Unternehmensorganisation

    •  Grundlagen

    Organisatorische Gestaltungsalternativen

    •  Divisionale Organisationsstrukturen
    •  Funktionale Organisationsstrukturen
    •  Matrixorganisation
    •  Holdingkonzepte
    •  Aktuelle Varianten (z.B. virtuelle Organisation, Netzwerke)

    Organisation und Erfolgssteuerung (incl. anreiztheoretischer Grundlagen und Performancemaßen)
    Organisation und Kontrolle (insbesondere entscheidungstheoretische Grundlagen der Kontrolle)
    Corporate Governance

  • Grundlagen der Steuerlehre

    +
     

    ECTS-Credits: 5

    •  Grundlagen der Steuerlehre
    •  Grundlagen der Einkommensteuer
    •  Grundlagen der Umsatzsteuer
    •  Grundlagen der Gewerbesteuer

    Die Studierenden beherrschen die wesentlichen Rechtsquellen und Grundprinzipien der
    Steuerlehre und kennen Struktur und Aufbau des Steuertatbestands. Sie verstehen die
    Handlungsformen der Finanzverwaltung und deren Bedeutung für den Rechtsschutz in
    Steuersachen.

    Grundlagen der Steuerlehre

    •  Besteuerungsprinzipien
    •  Einteilung der Steuern
    •  Steuerarten und ihre Bedeutung im Rahmen der Betriebswirtschaftslehre
    •  Rechtsquellen der Besteuerung

    Grundlagen der Einkommensteuer

    •  Persönliche Steuerpflicht
    •  Sachliche Steuerpflicht
    •  Von der Summe der Einkünfte zum zu versteuernden Einkommen
    •  Ermittlung der Steuerlast

    Grundlagen Umsatzsteuer

    •  Steuerbare Umsätze
    •  Steuerbefreiungen
    •  Bemessungsgrundlage und Steuersatz
    •  Entstehen der Umsatzsteuer
    •  Vorsteuerabzug
    •  Befreiung der Kleinunternehmer

    Grundlagen Gewerbesteuer

    •  Wesen und Gegenstand der Gewerbesteuer (GewSt)
    •  Bemessungsgrundlage der GewSt
    •  Ermittlung der Höhe der GewSt
    •  Pauschale Anrechnung der GewSt auf die Einkommensteuer

    Die besonderen Online-Recherchemöglichkeiten in der Rechtsdatenbank juris sind integraler
    Bestandteil des Moduls.
    Eine Zusammenarbeit der Studierenden über Online-Werkzeuge wird durch besondere
    Funktionen der Lernplattform unterstützt (T@keLaw-Vote, Foren).

  • Verhandlungsführung

    +
     

    ECTS-Credits: 5

    Sprache der Vorlesung: Englisch
    Sprache der Prüfung: Deutsch

    •  Planungsfaktoren für Verhandlungen
    •  Risikobewertung bei Verhandlungen Strategische
    •  Modelle
    •  Verhandlungsstil
    •  Kompetitive Verhandlungsführung
    •  Integrative Verhandlungstechniken
    •  Verhandlungstaktik
    •  Verhandlungen in schwierigen
    •  Situationen
    •  Verhandlungsorganisation
    •  Verhandlungsablauf

    Die Studierenden können den klassischen Ablauf vertraglicher Situationen der Unternehmenspraxis
    von der Planung, der Vertragsverhandlung über Vertragsdesign bis zum Vertragsschluss
    und der Vertragsevaluation beschreiben und die verschiedenen Phasen mit ihren
    Besonderheiten definieren, im Unternehmen Vertragssituationen in Phasen vorbereiten,
    Vorschläge für Veränderungen im Vertragspool der Unternehmen entwickeln, in Vertragsverhandlungen
    selbstbewusst debattieren, im Kontakt mit Vertragspartnern konstruktiv
    Verträge mit arrangieren, mit formulieren und den Erfolg von Verträgen prüfen.

    •  Planungsfaktoren für Verhandlungen
    •  Risikobewertung bei Verhandlungen
    •  Weitere Faktoren bei Vertragsverhandlungen
    •  Strategische Modelle
    •  Verhandlungsstil
    •  Kompetitive Verhandlungsführung
    •  Integrative Verhandlungstechniken
    •  Verhandlungstaktik
    •  Verhandlungen in schwierigen Situationen
    •  Verhandlungsorganisation
    •  Verhandlungsablauf
    •  Harvard Methode

    Die besonderen Online-Recherchemöglichkeiten in der Rechtsdatenbank juris sind integraler
    Bestandteil des Moduls.
    Eine Zusammenarbeit der Studierenden über Online-Werkzeuge wird durch besondere
    Funktionen der Lernplattform unterstützt (T@keLaw-Vote, Foren).

  • Interkulturelle Kompetenz für Wirtschaftsjuristen

    +
     

    Semester: 6

    ECTS-Credits: 5

    Sprache der Vorlesung: Englisch
    Sprache der Prüfung: Deutsch

    •  Die Bedeutung von Kultur
    •  Werte und Modelle
    •  Kultur als ein frühes Glaubenssystem
    •  Die großen monotheistischen
    •  Religionen
    •  Kultur als Kommunikation

    Die Studierenden sind mit der besonderen Problematik der Kommunikation zwischen Menschen
    unterschiedlicher Kulturen vertraut. Sie können wissenschaftlich fundierte Aussagen
    über die besondere Problematik des interkulturellen Umgangs zwischen Individuen machen.
    Sie kennen die grundlegende Terminologie des Feldes Kommunikation.
    Die Studierenden entwickeln ihre eigene kulturelle Prägung sowie eine Wahrnehmung für
    den Einfluss kultureller Hintergründe und Erfahrungen. Sie identifizieren kulturell geprägtes
    Verhalten und wie die daraus resultierenden Missverständnisse vermieden werden können.

    Sprache der Vorlesung: Englisch

    Die Bedeutung von Kultur

    •  Historische Einführung
    •  Eigenschaften einer Kultur
    •  Globalisierung

    Werte und Modelle

    •  Hofstede
    •  Schwarz
    •  Weltweite-Werte-Umfrage

    Kultur als ein frühes Glaubenssystem

    •  Freier Wille
    •  Magie
    •  Hinduismus
    •  Buddismus

    Die großen monotheistischen Religionen

    •  Judentum als Ursprung
    •  Gebote für das Leben
    •  Katholizismus und Orthodoxie
    •  Das Kommen des Islam
    •  Islamistische Spaltung

    Kultur als Kommunikation

    •  Edward Halls Idee
    •  Kultur, Konflikt und Unterschiede
    •  Kultur und Organisationen
    •  Verbesserung der persönlichen interkulturellen Kompetenzen

    Eine Zusammenarbeit der Studierenden über Online-Werkzeuge wird durch besondere
    Funktionen der Lernplattform unterstützt (T@keLaw-Vote, Foren).

  • Vertiefung Marketing

    +
     

    Semester: 6

    ECTS-Credits: 5

    •  Käuferverhalten auf Konsum- und Business-Märkten
    •  Marktforschung
    •  Konkurrenzanalyse
    •  Produkt- und Markenpolitik
    •  Preispolitik
    •  CRM (Customer Relationship Management)

    Die Studierenden sind fähig, wichtige Grundfragen und Gesetzmäßigkeiten des Marketings
    zu erkennen und zu verstehen. Sie können Marketingstrategien konzeptionell und in den
    Komponenten des Marketingmix wirtschaftlich und rechtlich beurteilen. Insbesondere in
    den Übungen werden die Studierenden darauf aufbauend darin trainiert, Marketing-Situationen
    zu analysieren, zu bewerten und gezielte Entscheidungen vorzubereiten.

    •  Grundlagen
    •  Käuferverhalten auf Konsum- und Business-Märkten
    •  Marktforschung
    •  Konkurrenzanalyse
    •  Produkt- und Markenpolitik
    •  Preispolitik
    •  Kommunikationspolitik
    •  Distributionspolitik
    •  Diagnostische Verfahren (Stärken-Schwächen-Analyse, Portfolio-Analyse usw.)
    •  Elemente einer Marketing-Konzeption
    •  Kundenbeziehungsmanagement
    •  Internationales Marketing
    •  Strategisches Marketing
    •  Innovation Marketing
    •  Change Management
    •  CRM (Custom Relationship Management)

  • Grundlagen der Wirtschaftsinformatik

    +
     

    Semester: 6

    ECTS-Credits: 5

    •  Grundbegriffe der Informationstechnologie
    •  Kenntnisse zur Funktion und zu Aufgaben von Betriebssystemen
    •  Grundlagen zu Rechnernetzen
    •  Fragen der Sicherheit in Rechnernetzen und IT-Systemen
    •  Grundlagen der Datenbanktechnologie
    •  Der relationale Ansatz und das Arbeiten mit relationalen Datenbanken

    Die Studierenden erhalten einen Überblick zur Fragestellungen und Möglichkeiten angewandter
    Informatik, die sich mit der Planung, Entwicklung, Gestaltung und dem Einsatz
    von Informations- und Kommunikationssystemen für Prozesse in Wirtschaft, Verwaltung
    und Betrieb befasst.

    Das Ziel des Moduls ist, den Studierenden den Zugang zu den erforderlichen Informatikgrundlagen
    zu vermitteln und sie zu befähigen, den Aufbau, die Struktur und die Funktionsweise
    von Computersystemen zu verstehen, Probleme der rechnergestützten Kommunikation
    zu erkennen und Basiskonzepte der Datenorganisation für betriebliche Anwendungen
    zu nutzen.


    Grundbegriffe der Informationstechnologie

    •  Informationen
    •  Signale
    •  Zeichen
    •  Kodierung
    •  Stellenwertsysteme
    •  Begriffe zur Charakterisierung von Datenmengen und Datenraten
    •  Kenntnisse zur Funktion und zu Aufgaben von Betriebssystemen

    Grundlagen zu Rechnernetzen

    •  Klassifizierungen
    •  Protokolle
    •  Kommunikationsdienste

    Fragen der Sicherheit in Rechnernetzen und IT-Systemen
    Grundlagen der Datenbanktechnologie
    Der relationale Ansatz und das Arbeiten mit relationalen Datenbanken

    Neben der eigentlichen Vermittlung von wirtschaftsinformatikorientierten Methoden steht
    dabei die Übertragbarkeit dieser Methoden auf betriebswirtschaftliche Anwendungen im
    Vordergrund.

 

Anmeldung zum Zertifikatstudium/Weiterbildung

Zur Anmeldung benutzen Sie bitte das nachfolgende Anmeldeformular und ggf. den Immatrikulationsantrag. Drucken Sie sich diese beiden PDFs bitte aus, füllen Sie diese vollständig aus und senden Sie die unterschriebenen Formulare an die untenstehende Adresse.

 

Download: Anmeldeformular Zertifikatstudium LL.B. als .pdf (ca. 200 kb)

 

Download: Immatrikulationsantrag Zertifikatstudium LL.B. als .pdf (ca. 50 kb)

 

Adresse:

Studierendensekretariat
HFH · Hamburger Fern-Hochschule
Alter Teichweg 19
22081 Hamburg

 

Wie freuen uns auf Sie!

 

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Das Online-Institut

Die Hamburger Fern-Hochschule bietet Studiengänge als Online-Studium an. Studieren Sie Wirtschaftsrecht im Bachelor (LL.B.) und im Master (LL.M.) online.

 


Infoline: 040 350 94-350 (Mo.-Do. 8:00-18:00 Uhr und Fr. 8:00 - 17:00 Uhr)